TIM BRAILLARD – CENTER DES JAHRES 18/19

Die Saison 18/19 ist beendet – sowohl in der Schweiz als auch in Schweden. Es war die erste Saison für unseren Mitarbeiter und ZONE Player Tim Braillard in der schwedischen Liga bei Mulljö AIS. Es war eine durchaus erfolgreiche Saison, die erst im Halbfinal gegen den IBF Falun zu Ende ging. Tim wurde anschliessend vom schwedischen Magazin Innebandymagazinet zum besten Center der Liga ausgezeichnet!

Wir gratulieren Tim zu einer erfolgreichen Saison 18/19 und wünschen gute Erholung!


Hier ein Interview dazu von Swiss Unihockey:

Tim Braillard, du hast letzte Saison von Alligator Malans in die schwedische Liga nach Mullsjö gewechselt. Wie blickst du auf deine erste Saison in Schweden zurück?
Ich bin froh, dass der Wechsel so gut klappte. Zu Beginn war sicher eine gewisse Skepsis vorhanden: Einerseits war ich unsicher, ob ich zum richtigen Verein gegangen bin, da auch andere in Frage gekommen wäre. Anderseits ist ein Wechsel ins Ausland immer ein Schritt ins Ungewisse. Man weiss nie, wie man sich einleben wird, wie schnell man ein neues Umfeld aufbauen kann, wie die Teamkollegen sind etc. Es hat sich dann rasch herausgestellt, dass es super wird. Hätten diese Faktoren nicht gestimmt, hätte ich auf dem Feld nicht diese Leistung abrufen können.

Du wurdest sofort zu einem wichtigen Spieler, hast fleissig Skorer-Punkte gesammelt. Da bist du sicher zufrieden, wie deine erste Saison verlaufen ist?
Meine Ziele habe ich teilweise erreicht. Ich nahm mir vor der Saison vor, dass ich besser werde am Ball. Also sprich, wie ich den Ball gegen den Gegner verteidigen soll, wenn ich beim gegnerischen Tor bin: Wann soll ich den Ball halten, wann eher wegspielen? Dort konnte ich mich verbessern. Ausserdem spielte ich zuletzt in der U16 ein klassisches 2-1-2-Spielsystem, welches wir in Mullsjö spielen. Da konnte ich mich auch weiterentwickeln. Diese Fortschritte waren aber nur möglich, da ich das Trainingsniveau erhöht habe.

Du hast nun sogar eine Auszeichnung erhalten: «Center des Jahres». Was bedeutet dir dieser Titel?
Die Auszeichnung zeigt, dass ich vieles richtig gemacht habe und es ist schön, dass ich so meinem Team helfen konnte. Aber am Schluss zählt immer die Teamleistung und dort haben wir unsere Ziele nicht erreicht.

Was war dann euer Ziel?
Den Final zu erreichen oder sogar den Titel zu gewinnen. Leider sind wir dann im Halbfinal gegen Falun ausgeschieden und darum können wir nicht zufrieden sein. Es wäre sicher mehr drin gelegen, hätten wir unser Spiel gegen Falun durchgezogen. Die Entwicklung, die wir während der Saison machen konnten war aber recht gut, da wir doch einige Schlüsselspieler gehen lassen mussten. Wenn ich schaue, wo wir vor der Saison standen und wo jetzt am Schluss, dann bin ich stolz auf das Team.

Wie geht es nun weiter?
Ich komme anfangs Mai zurück in die Schweiz und werde das Sommertraining teils mit Alligator Malans und teils allein machen. Ende Juli/anfangs August gehe ich zurück nach Schweden und werde meine nächste Saison in Angriff nehmen.

ZONE RED:EST – SWISS EDITION.

Nach den erfolgreichen Limited Editions – WHITEST und BLACKEST – bringt ZONE die RED:EST Edition. Das Stockmodell lancieren wir den Farben gebührend als SWISS EDITION. Bei jedem Stock ist ein spezielles Goodie – den herzförmigen Stressball – inklusive.

40801 ZUPER AIR SL 27 red:est / 96, 100, 104 cm

UHT EGGIWIL neu in der NLB!

Unserem ZONE-Partnerteam UHT EGGIWIL gelang es, den ersten Matchball im dritten Playoff-Aufstiegsspiel gegen den UHC Pfannenstiel zu verwerten. Dank dem deutlichen 6:2-Sieg steigt Eggiwil souverän (3:0 in Serie) in die NLB auf!

In der best-of-5 Serie siegten die Eggiwiler gleich in den esten drei Spielen und zwar mit 8:2, 7:8 n.V. und dem oben erwähnten 6:2. Zuvor eliminierten sie im 1.Liga Playoff-Final die Bern Capitals.

Wir gratulieren herzlich zum NLB-AUFSTIEG!


Überblick: UHT Eggiwil – UHC Pfannenstiel

  • Spiel 1: Eggiwil – Pfannenstiel 8:2 (4:0, 2:0, 2:2)
  • Spiel 2: Pfannenstiel – Eggiwil 7:8 n.V. (1:1, 2:3, 4:3, 0:1)
  • Spiel 3: Eggiwil – Pfannenstiel 6:2 (1:2, 2:0, 3:0)

ZONE SUPREME AIR SL F26 – LTD. EDITION

Die neue Limited Edition von ZONE ist da – THE BLACKEST STICK IN THE WORLD! Das Modell besticht durch ein cooles Design mit vielen Details, dunkelgrauer Schrift und matten Logos. Zudem ist es mit dem beliebten Flex 26 und der Supreme Schaufel ausgestattet und in den drei Längen 96, 100 und 104 cm erhältlich. Es gibt von dieser Edition lediglich 800 Stück weltweit  – first come, first serve!

 

Die Modelle sind ab heute im Fachhandel erhältlich.

2nd SNOW FLOORBALL CHAMPIONSHIP

Es ist wieder Zeit für die SNOW FLOORBALL Championship – das einzigartigste Unihockey-Erlebnis der Welt! Gesucht werden die Schneeköniginnen und Schneekönige der Unihockeywelt. In Arosa bietet das Internationale Turnier ein unvergleichliches Outdoor-Erlebnis, Spass und Emotionen. Nebst dem sportlichen Erfolg kommt das Gesellschaftliche nicht zu kurz. Auch neben den Plätzen ist dafür gesorgt, dass die Teilnehmer und Fans unterhalten sind.

ZONE Floorball Switzerland unterstützt diesen besonderen Anlass in dern Bündner Bergen der Krona Moments GmbH!

Eckdaten:

Datum: 01. bis 03. Februar 2019
Ort: Arosa
Kategorien:

Damen Open

Herren Open

World Cup (Einladungsturnier)

Teamgrösse: Maximal 6 SpielerInnen, gespielt wird ohne Torhüter
Turnierbeitrag: CHF 150.-

Programm:

01.02.2019 Welcome Apéro
02.02.2019 Turnier Tag
02.02.2019 Unterhaltung und Festbetrieb
02.02.2019 Unterhaltung auch nach dem Turnier
03.02.2019 Ausweichtag

Im World Cup Modus messen sich die vier Top Nationen Schweiz, Schweden, Finnland und Tschechien sowie zwei weitere Nationalmannschaften im Snow Floorball und machen den Championship Titel unter sich aus.

Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein unvergessliches Wochenende und viel Vergnügen!

Tim’s News aus dem hohen Norden

Nach der Weltmeisterschaft, einigen erholsamen Tagen zu Hause bei Familie und Freunden und einem coolen Neujahrsfest melde ich mich nun wieder aus dem hohen Norden. Kurz nach Weihnachten reiste ich mit einigen Freunden zurück nach Schweden. Einige ehemalige Malanser Teamkollegen sind dann einen Tag später auch noch nach Jönköping gereist, um das Spiel am 29. Dezember 2018 gegen Linköping zu verfolgen. Es sollte einen spektakulären Match geben, da Linköping einerseits geografisch sehr nahe an Jönköping liegt und sie andererseits auch noch unsere Tabellennachbaren sind. Schlussendlich konnten wir ein enges und spannendes Spiel vor über 2’000 Zuschauern (unter ihnen neun Schweizer mit speziell angefertigten Shirts) mit 4:3 für uns entscheiden.

 

Nun aber ein kleiner Rückblick zum Saisonstart. Unser erstes Saisonspiel war sogleich ein Derby gegen Jönköping. Dieses Spiel hatte einen hohen Stellenwert für alle Beteiligten, viele Zuschauer und hart geführte Zweikämpfe. Wir gewannen das Spiel am Ende verdient mit 4:9 Toren und der Start in die Saison war geglückt. Anschliessend hatten wir aber einige Taucher gegen vermeintlich schwächere Gegner und somit fanden wir uns auf Tabellenplätzen weit hinter unseren Erwartungen wieder. In diesen Spielen haben wir oftmals den Start etwas “verschlafen” und mussten nach wenigen Minuten bereits grösseren Rückständen hinterherjagen. Einige Male konnten wir die Spiele noch wenden, leider klappte das aber nicht immer. Manchmal sah es aber so aus, als stünde im dritten Drittel ein komplett anderes Team auf dem Feld als noch im ersten Abschnitt. Wenn ich bisher etwas über die schwedische Liga gelernt habe, dann ist es, dass man gegen keinen Gegner auch nur im Traum daran denken sollte einen Gang zurück zu schalten. Denn hier kann wirklich jeder gegen jeden gewinnen.

Während des zweiten Teils der ersten Saisonhälfte haben wir dann je länger je mehr zu unserer Form gefunden und man hat gemerkt, dass gewisse Automatismen nun besser funktionieren. Wir haben eine regelrechte Siegesserie hingelegt und hatten zwischenzeitlich nur 4 Punkte Rückstand auf den Tabellenführer. Innerhalb dieser Siegesserie hatten wir auch gegen Pixbo Wallenstam gespielt. Das war sicherlich eines der besten Spiele von uns und auch ich werde es nicht so schnell wieder vergessen, denn ich durfte fünf Punkte zum Sieg beisteuern. Ein etwas anderes Erlebnis war dann das letzte Spiel vor der Weltmeisterschaftspause. Dort bekamen wir von Falun kurzerhand die Grenzen aufgezeigt. Uns wollte überhaupt nichts gelingen und bei ihnen war fast jeder Schuss ein Tor und so verloren wir zweistellig.

Es war natürlich schwer diesen Dämpfer zu verdauen aber glücklicherweise kam die Weltmeisterschaftspause gerade zum richtigen Zeitpunkt. Wie bereits letztes Mal, war es eine sensationelle Zeit in Prag. Auch wenn wir das gesteckte Ziel für Prag nicht erreichen konnten bin ich überzogen, dass wir unserem Fernziel wiederum einen Schritt nähergekommen sind.

Abseits der Unihockeyfelder ist es weiterhin super gelaufen. Ich habe bereits so viele geniale Bekanntschaften schliessen dürfen, sodass ich jetzt mit Sicherheit sagen kann, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Nebst den Kollegen, die zwischen Weihnacht und Neujahr gekommen sind waren auch noch einige andere zu Besuch. Sie haben sich die Spiele angeschaut, ich habe ihnen Jönköping gezeigt und wir haben das eine oder andere unternommen. Vor einigen Wochen habe ich mich auch nochmals mit Lara Heini und Manuel Maurer (den beiden anderen Legionären) in Göteborg getroffen. Wir hatten einen genialen Tag in der Stadt und am Abend haben wir das NHL Global-Series Spiel der Edmonton Oilers gegen New Jersey Devils angeschaut. Das Team rund um den Schweizer Nico Hischier gewann und so war es dann ein perfekter Tagesausflug in eine der schönsten Städte, die ich bisher besucht habe.

Nun wünsche ich allen ein super 2019 und vi hörs!

Luca Graf’s Choice

Der spielstarke Schweizer Nativerteidiger Luca Graf überzeugte an der Herren Weltmeisterschaft 2018 in Prag mit sehr guten Leistungen. Trotz zwischenzeitlichem verletzungsbedingtem Fehlen während des Turniers, war er in der heissen Phase topfit und bestätigte sein grosser Siegeswille.

Für seine Ballsicherheit wählt Luca den ZONE SUPREME AIR SUPERLIGHT F27 ALL WHITE in Kombination mit einer grauen SUPREME AIR HARD-Schaufel. Die AIR CONCEPT-Schäfte sind eine Kombination aus leichten Materialien. Das Gewicht ist dank der Verwendung von hochwertigem Karbon reduziert, ohne einen Verlust an Widerstandsfähigkeit. Zusätzlich sorgen die extraleichten Air Griffbänder für eine perfekte Balance.

Wir gratulieren Luca an dieser Stelle zu der Bronzemedaille und den top Leistungen!

 

Fotos: © Martin Flousek, IFF Flickr

Tim Braillard’s Choice

Der Schweizer Natistar Tim Braillard bestätigte an der Herren Weltmeisterschaft in Prag seine derzeitige Topform mit sehr guten Leistungen. Dank seines unbändigen Kampfgeists und dem daraus resultierenden Siegestreffer in der Verlängerung des Viertelfinals gegen die Norweger sicherte er der Schweiz den äusserst knappen und so wichtigen Einzug ins Halbfinale.

Für seine Treffsicherheit wählt Tim den ZONE MONSTR AIRLIGHT F27 in Kombination mit einer grauen MONSTR AIR HARD-Schaufel. Für die AIRLIGHT-Schäfte werden speziell leichte Karbon-Fasern verwendet. Dank dieser besonderen Konstruktion wird das Gewicht der Stockmodelle deutlich reduziert.

Wir gratulieren Tim an dieser Stelle zu der Bronzemedaille und den top Leistungen!

Patrick Mendelin’s Choice

Der routinierte Schweizer Natistar Patrick Mendelin überzeugte an der Herren Weltmeisterschaft in Prag mit sehr guten Leistungen. Als Doppeltorschütze und zusätzlich treffsicherer Penaltyschütze übernahm Mendelin auch eine besonders wichtige Rolle im Halbfinalspiel gegen die Schweden.

Für seine Treffsicherheit wählt Patrick den speziellen ZONE HYPER HOCKEY UL F27 in Kombination mit einer schwarzen HYPER-Schaufel. Der Hockey Ultralight-Schaft ist vierkantig und aus hochwertigem Karbon gefertigt. Er ist einem Eishockey-Schaft nachempfunden.

Wir gratulieren Patrick an dieser Stelle zu der Bronzemedaille und den top Leistungen!

 

Fotos: © Martin Flousek, IFF Flickr

Tim’s neue Welt – erste Eindrücke aus Schweden

Bereits um sieben Uhr morgens startete mein Flug in Richtung Göteborg. Um von Graubünden rechtzeitig nach Kloten zu kommen, war ich demzufolge auf einen Fahrer angewiesen. Glücklicherweise habe ich sehr hilfsbereite Kollegen und so startete ich mein Schweden-Abenteuer anfangs August zusammen mit Roman Hitz. Irgendwie schloss sich damit auch ein Kreis, denn schliesslich bin ich als Jungspund unter anderem dank Roman zum Unihockeysport gekommen und nun setzte er mich am Flughafen in Zürich ab, damit ich mich in der wohl besten Unihockey-Liga der Welt versuchen kann. Danke dafür Roman!

Apropos gute Freunde – zwei Tage bevor ich mich los machen musste durfte ich noch einen äusserst amüsanten Tag mit einigen Alligatoren und anderen guten Freunden verbringen.

Während dem Flug nach Göteborg versuchte ich dann wieder das eine oder andere schwedische Wort zu üben, in der Hoffnung das eine oder andere Wort nach meiner Ankunft zu verstehen. In gewissen Beziehungen ist die schwedische Sprache der deutschen sehr ähnlich und somit eher einfach zu erlernen, aber natürlich gibt es auch Regeln und Anwendungen, die mir eher unlogisch erscheinen und deswegen schwer zu erlernen sind.

Am Landvetter Flughafen wurde ich dann vom Sportchef abgeholt und wir machten uns auf den Weg in Richtung Jönköping. Ich wohne in Jönköping, das am Fusse des Vättern See, dem zweitgrössten Schwedens liegt. Mullsjö liegt nordwestlich von Jönköping und hat bloss 7’000 Einwohner, während Jönköping mit 120’000 Einwohner ungefähr drei Mal so gross wie Chur ist. Glücklicherweise wohnen mittlerweile fast alle Spieler in der Grossstadt und wir können in Fahrgemeinschaften die 25-minütige Fahrt nach Mullsjö in Angriff nehmen.

Wir sind dann im Verlaufe des Nachmittags in Jönköping angekommen, ich habe meine neue Wohnung bezogen und nur wenig später ging es dann auch schon zum ersten Training mit meinem neuen Team. Natürlich freute ich mich riesig auf die eigens erbaute Unihockeyhalle in Mullsjö, die fast 2’000 Zuschauer fasst. Zu Beginn musste ich mich aber noch ein wenig gedulden, da wir während meiner ersten Woche in einer Sporthalle in Jönköping trainiert haben. Mit dem Trainingsniveau und der Intensität bin ich sehr zufrieden. Es geht stets ziemlich zur Sache und alle Spieler sind äusserst motiviert diese Saison “noch” besser abzuschliessen.

Das erste Trainingsspiel kam dann bereits zwei Wochen nach meiner Ankunft und es war ausgerechnet ein Derby gegen Jönköping (Vergleichbar mit Chur Unihockey gegen Alligator Malans). Es war dann auch ein ausserordentliches Trainingsspiel, denn es kamen mehrere hundert Zuschauer, wobei etwa die Hälfte Mullsjö-Anhänger waren. Eineinhalb Wochen später fuhren wir dann nach Växjö an ein Vorbereitungsturnier, wo wir unter anderem gegen GC Unihockey und die Växjö Vipers (ebenfalls ein SSL-Verein, in dem Manuel Maurer und Manuel Engel spielen) spielten. Natürlich war es ziemlich cool mit meinem neuen Verein gegen alte Bekannte und Nationalmannschaftskollegen zu spielen.

Die beiden Manuels traf ich dann bereits eine Woche später wieder, da es Zeit war in die Nationalmannschaft einzurücken. Wir reisten nach Pardubice und absolvierten einige Trainings und spielten gegen die Tschechische Republik und Finnland. Ich reiste schon immer sehr gerne zur Nationalmannschaft. Einerseits weil ich dadurch sehr viele gute Kollegen treffen kann und andererseits, weil das Niveau immer sehr hoch ist und internationale Spiele haben sowieso ihren eigenen Reiz. Nun aber ist es noch ein wenig schöner in die Nati einzurücken, da ich dann immer ein paar Tage “zu Hause” in der Schweiz verbringen darf.

Die Zeit mit dem Nationalteam verging natürlich wie im Flug und ich bin schon wieder zurück in Jönköping, wo nun noch das letzte Trainingsspiel ansteht, bevor die Saison dann am 20. September 2018 beginnt. Es wird dann übrigens wieder zum Derby gegen Jönköping kommen. Mit dem Unterschied, dass das Stadion dann wohl ausverkauft sein wird – ich freue mich jedenfalls unglaublich und werde die kommenden Wochen bestimmt saumässig geniessen.

Auch die soziale Integration in das neue Land und Umfeld verlief einwandfrei. Einerseits traf im Team fast ausschliesslich super Typen an und andererseits habe ich den Eindruck, dass die Schweden uns Schweizer doch ähnlicher sind als zuerst vermutet. Hinzu kam, dass ich während meines ersten Monats das Leben in vollen Zügen geniessen konnte, da mein Studium erst Mitte September weitergeht und ich noch keiner Arbeit nachging. Ausserdem waren die Klimabedingungen während dieser Zeit perfekt – es soll der heisseste Sommer seit über 100 Jahren gewesen sein – und ich konnte mehrmals an den See gehen, der nur einige hundert Meter von meinem zuhause entfernt liegt.

Nun aber genug aus Schweden, ich wünsche allen Unihockeyspieler einen super Start in die neue Saison.

Vi hörs!