Die Herren WM kann kommen!

Heute in genau 22 Tagen findet die 12. Unihockey Herren Weltmeisterschaft in der tschechischen Hauptstadt Prag statt. Vom 1. bis zum 9. Dezember 2018 wird in der geschichtsträchtigen Stadt hochklassiges Unihockey geboten.

Können die Finnen den Weltmeistertitel, den sie bei der letzten Weltmeisterschaft 2016 in Riga knapp im Penaltyschiessen (3:4) gegen ihre skandinavischen Erzrivalen aus Schweden gewannen, verteidigen?  Und welche Rolle spielen die heimstarken Tschechen? Gelingt den Schweizern einen Exploit? Man darf mit Sicherheit ein spannendes und spektakuläres Turnier erwarten.

UNIHOC wird als offizieller Ausrüstungspartner des Internationalen Unihockeyverbandes (IFF) auftreten. Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur WFC 2018.

Wir wünschen allen Teams und Spielern eine erfolgreiche WM!


Das Schweizer Kader für die WM 2018:

Torhüter: Patrick Eder (Floorball Köniz), Pascal Meier (GC Unihockey).
Feldspieler: Kevin Berry, Christoph Camenisch, Dan Hartmann (UHC Alligator Malans), Nicola Bischofberger, Jan Bürki, Matthias Hofbauer (SV Wiler-Ersigen), Nils Conrad (HC Rychenberg Winterthur), Manuel Engel, Manuel Maurer (Växjö Vipers SWE), Luca Graf, Tobias Heller, Claudio Laely, Joël Rüegger, Christoph Meier (GC Unihockey), Jan Zaugg (Floorball Köniz), Patrick Mendelin (Unihockey Basel Regio), Paolo Riedi (Chur Unihockey), Tim Braillard (Mullsjö AIS SWE).

Schweizer UNIHOC- & ZONE-Spieler fett markiert.

Unihockey Benefizturnier 2018 für Strassenkinder

Breits zum fünften Mal wurde am 20. Oktober 2018 das Benefizturnier zu Gunsten von “Unihockey für Strassenkinder” durchgeführt. Erstmals fand das Turnier in Thun statt. Als Partner waren wir mit  unserer Marke UNIHOC ebenfalls vor Ort. Es war ein absolut gelungener Anlass, welcher auch durch einen neuen Teilnehmerrekord zusätzlich belohnt wurde. Nachfolgend der offizielle Bericht des Veranstalters.


Benefizturnier in Thun mit Teilnehmerrekord

Am 20. Oktober fand bereits zum fünften Mal das Benefizturnier zugunsten von ‚Unihockey für Strassenkinder‘ statt. Beim Turnier, das erstmals in Thun ausgetragen wurde, holten sich im Rekordteilnehmerfeld bekannte Teams den Siegerpokal.

Wenn sich auf dem Spielfeld Hobbyspieler mit Nationalliga-Cracks messen, Spieler mit unterschiedlicher Hautfarbe dem löchrigen Ball nachjagen, dann ist Benefizturnier von Floorball4all. Das Turnier, welches früher alle zwei Jahre durchgeführt wurde, findet seit 2016 nun jährlich statt. Bei der fünften Austragung fand man mit dem UHC Thun und der MUR-Halle einen neuen Partner und Durchführungsort. In diesem Jahr speziell war, dass zehn Trainer aus den verschiedensten Projektländern in den Teams mitspielten.

Nepalteam siegt nach Anfangsschwierigkeiten

In der Mixed-Kategorie, in welcher immer eine Frau als Feldspielerin im Einsatz stehen musste, spielten viele ehemalige Einsatzteilnehmer mit. Fünf der 13 Teams bestanden aus Personen, welche gemeinsam einen Einsatz in einem der vielen Projektländer durchgeführt hatten und das Turnier zu einem Wiedersehen nutzten. In zwei Gruppen qualifizierten sich jeweils die vier besten Teams für den Viertelfinal. Dort setzten sich dann von beiden Gruppen die Erst- und Zweitplatzierten durch, wenn zum Teil auch erst im Penaltyschiessen. Im Halbfinal siegte das Kenia-Team, welches bereits 2016 das Mixedturnier gewann. Auch im zweiten Halbfinal siegte ein Einsatzteam. Das Team, welches im vergangenen Jahr gemeinsam in Nepal Trainer ausbildete, setzte sich allerdings nur ganz knapp durch. So kam es im Final zum Aufeinandertreffen der beiden Trainer Paul aus Kenia und Loveson aus Nepal. In einer spannenden Partie setzte sich das Nepal-Team um den Kloten Topskorer Yannick Jaunin und Kleinfeld Double-Gewinnerin Mirjam Jäggi schliesslich mit 3-1 Toren durch. Den dritten Rang holte sich das Team FamClan aus dem Emmental.

Titelverteidigung bei den Herren

Das Teilnehmerfeld in der Herrenkategorie bestand ebenfalls aus 13 Teams, wobei das spielerische Niveau noch etwas höher war, als in der Mixed-Kategorie. So musste beispielsweise das Team ‚Noch einen söttigen‘, bestehend aus einem Grossteil der 1. Liga-Kleinfeldmannschaft von Emotion Hinwil, bereits nach der Gruppenphase die Koffern packen. Obwohl sie am Schluss gegen zwei Teams, welche auf dem Podest standen, gewinnen konnten, reichte es nicht zum Viertelfinaleinzug. Im Final trafen schliesslich zwei Teams der gleichen Gruppe aufeinander. Während sich der Titelverteidiger ‚Darfs no äs Hösi si? 2‘ um den NLA-Topspieler Tim Aebersold als Gruppensieger ohne Probleme in den Final spielte, hatte das Team ‚Mier sind midem Velo da‘ als Gruppenvierter einen etwas holprigeren Weg zurückgelegt. Im Final begegneten sich die Teams aber auf Augenhöhe und das Team aus der Innerschweiz mit den Spielern Adrian Uhr und Adrian Furger von Zug United war dem Turniersieg sehr nahe. Am Schluss setzte sich im Penaltyschiessen aber doch das Berner Team durch und konnte so seinen Titel verteidigen. Mit dem dritten Rang sicherte sich mit ‚Haiti and Friends‘ auch im Herrenfeld ein Team aus Einsatzteilnehmern einen Platz auf dem Podest.

Gewinner auf vielen Ebenen

Unter dem Motto ‚Spass für einen guten Zweck‘ konnten sich am Ende aber nicht nur die Gewinner freuen. Die Freude, bekannte Gesichter wieder zu sehen, gemeinsam dem Ball nachzujagen und Spass zu haben, war bei allen Teams gross. Zudem blieb, wegen dem Rekordteilnehmerfeld von 26 Teams, am Schluss des Turnieres ein schöner finanzieller Gewinn übrig. „Zusammen mit den Einnahmen des Bistros und dem Startgeld für das Penaltygame, welches von Wygorazzi-Spieler Matthias Geissbühler gewonnen wurde, fliesst ein schöner Betrag in die Projekte von ‚Unihockey für Strassenkinder‘“, freut sich Benjamin Lüthi, Geschäftsführer von Unihockey für Strassenkinder. „Dadurch gehören auch viele Kinder aus schwierigen Verhältnissen rund um den Globus zu den Gewinnern dieses Tages!“

Aufgrund erster rundum positiver Rückmeldungen dürfte der sechsten Durchführung des Benefizturniers im Herbst 2019 nichts im Wege stehen. 

RE7 – UNIHOC SPECIAL EDITION

Ab sofort im Fachhandel erhältlich: UNIHOC RE7

Superstar Rasmus Enström bevorzugt einen sehr leichten Stock mit perfekter Balance und hat sich daher für den SUPER TOP LIGHT Schaft mit Flex 27mm entschieden. Das RE7-Stockmodell ist zudem mit seinem Lieblingsgriffband – dem TOP GRIP in weisser Farbe – ausgestattet. Das Modell ist grundsätzlich mit der beliebten Allrounder-Schaufel EPIC erhältlich, kann aber auch mit Player+ bestellt werden.

Die Juniorenversion beinhaltet dieselben Features wie das Seniorenmodell, ist aber altersgerecht mit TOP LIGHT Schaft und Flex 29mm.

GLNT – UNIHOC SPECIAL EDITION

Ab sofort im Fachhandel erhältlich: UNIHOC GLNT

Alexander Galante Carlström bevorzugt etwas mehr Gewicht in seinem Stock als Rasmus Enström und hat sich für einen TOP LIGHT II Schaft mit 26 Flex entschieden. Das schwarze, graphitfarbene Schaftdesign ist auf das beliebteste Griffband TOP GRIP in Grau abgestimmt. Er hat sich für die EPIC-Schaufel entschieden, welche gute Schusseigenschaften und Ballkontrolle gewährleistet.

Die Juniorenversion des GLNT-Modells ist ein Composite Stock mit 30 Flex und verfügt über dieselben Features.

Tim’s neue Welt – erste Eindrücke aus Schweden

Bereits um sieben Uhr morgens startete mein Flug in Richtung Göteborg. Um von Graubünden rechtzeitig nach Kloten zu kommen, war ich demzufolge auf einen Fahrer angewiesen. Glücklicherweise habe ich sehr hilfsbereite Kollegen und so startete ich mein Schweden-Abenteuer anfangs August zusammen mit Roman Hitz. Irgendwie schloss sich damit auch ein Kreis, denn schliesslich bin ich als Jungspund unter anderem dank Roman zum Unihockeysport gekommen und nun setzte er mich am Flughafen in Zürich ab, damit ich mich in der wohl besten Unihockey-Liga der Welt versuchen kann. Danke dafür Roman!

Apropos gute Freunde – zwei Tage bevor ich mich los machen musste durfte ich noch einen äusserst amüsanten Tag mit einigen Alligatoren und anderen guten Freunden verbringen.

Während dem Flug nach Göteborg versuchte ich dann wieder das eine oder andere schwedische Wort zu üben, in der Hoffnung das eine oder andere Wort nach meiner Ankunft zu verstehen. In gewissen Beziehungen ist die schwedische Sprache der deutschen sehr ähnlich und somit eher einfach zu erlernen, aber natürlich gibt es auch Regeln und Anwendungen, die mir eher unlogisch erscheinen und deswegen schwer zu erlernen sind.

Am Landvetter Flughafen wurde ich dann vom Sportchef abgeholt und wir machten uns auf den Weg in Richtung Jönköping. Ich wohne in Jönköping, das am Fusse des Vättern See, dem zweitgrössten Schwedens liegt. Mullsjö liegt nordwestlich von Jönköping und hat bloss 7’000 Einwohner, während Jönköping mit 120’000 Einwohner ungefähr drei Mal so gross wie Chur ist. Glücklicherweise wohnen mittlerweile fast alle Spieler in der Grossstadt und wir können in Fahrgemeinschaften die 25-minütige Fahrt nach Mullsjö in Angriff nehmen.

Wir sind dann im Verlaufe des Nachmittags in Jönköping angekommen, ich habe meine neue Wohnung bezogen und nur wenig später ging es dann auch schon zum ersten Training mit meinem neuen Team. Natürlich freute ich mich riesig auf die eigens erbaute Unihockeyhalle in Mullsjö, die fast 2’000 Zuschauer fasst. Zu Beginn musste ich mich aber noch ein wenig gedulden, da wir während meiner ersten Woche in einer Sporthalle in Jönköping trainiert haben. Mit dem Trainingsniveau und der Intensität bin ich sehr zufrieden. Es geht stets ziemlich zur Sache und alle Spieler sind äusserst motiviert diese Saison “noch” besser abzuschliessen.

Das erste Trainingsspiel kam dann bereits zwei Wochen nach meiner Ankunft und es war ausgerechnet ein Derby gegen Jönköping (Vergleichbar mit Chur Unihockey gegen Alligator Malans). Es war dann auch ein ausserordentliches Trainingsspiel, denn es kamen mehrere hundert Zuschauer, wobei etwa die Hälfte Mullsjö-Anhänger waren. Eineinhalb Wochen später fuhren wir dann nach Växjö an ein Vorbereitungsturnier, wo wir unter anderem gegen GC Unihockey und die Växjö Vipers (ebenfalls ein SSL-Verein, in dem Manuel Maurer und Manuel Engel spielen) spielten. Natürlich war es ziemlich cool mit meinem neuen Verein gegen alte Bekannte und Nationalmannschaftskollegen zu spielen.

Die beiden Manuels traf ich dann bereits eine Woche später wieder, da es Zeit war in die Nationalmannschaft einzurücken. Wir reisten nach Pardubice und absolvierten einige Trainings und spielten gegen die Tschechische Republik und Finnland. Ich reiste schon immer sehr gerne zur Nationalmannschaft. Einerseits weil ich dadurch sehr viele gute Kollegen treffen kann und andererseits, weil das Niveau immer sehr hoch ist und internationale Spiele haben sowieso ihren eigenen Reiz. Nun aber ist es noch ein wenig schöner in die Nati einzurücken, da ich dann immer ein paar Tage “zu Hause” in der Schweiz verbringen darf.

Die Zeit mit dem Nationalteam verging natürlich wie im Flug und ich bin schon wieder zurück in Jönköping, wo nun noch das letzte Trainingsspiel ansteht, bevor die Saison dann am 20. September 2018 beginnt. Es wird dann übrigens wieder zum Derby gegen Jönköping kommen. Mit dem Unterschied, dass das Stadion dann wohl ausverkauft sein wird – ich freue mich jedenfalls unglaublich und werde die kommenden Wochen bestimmt saumässig geniessen.

Auch die soziale Integration in das neue Land und Umfeld verlief einwandfrei. Einerseits traf im Team fast ausschliesslich super Typen an und andererseits habe ich den Eindruck, dass die Schweden uns Schweizer doch ähnlicher sind als zuerst vermutet. Hinzu kam, dass ich während meines ersten Monats das Leben in vollen Zügen geniessen konnte, da mein Studium erst Mitte September weitergeht und ich noch keiner Arbeit nachging. Ausserdem waren die Klimabedingungen während dieser Zeit perfekt – es soll der heisseste Sommer seit über 100 Jahren gewesen sein – und ich konnte mehrmals an den See gehen, der nur einige hundert Meter von meinem zuhause entfernt liegt.

Nun aber genug aus Schweden, ich wünsche allen Unihockeyspieler einen super Start in die neue Saison.

Vi hörs!

Es geht los – Saisonstart 2018/19!

Endlich geht’s los – die neue Unihockey-Saison 2018/19 startet!

Eine Woche früher als gwohnt, startet in der Schweiz die neue Unihockeysaison. In St.Gallen wird gleich zu Saisonbeginn ein UNIHOC-Duell ausgetragen: UHC Waldkirch St. Gallen trifft auf Chur Unihockey. Die Partie findet am Samstag, 9. September 2018 um 17.00 Uhr in der Sporthalle Tal der Demut in St. Gallen statt.

In der Maienfeld tritt zur gleichen Zeit das ambitionierte ZONE-Team Alligator Malans auf  den HC Rychenberg Winterthur. Die Unihockey Tigers messen sich zu Hause ein erstes Mal mit dem amtierenden Schweizer Meister Floorball Köniz. Spielbeginn in der Espace-Arena in Biglen (Emmental) wird um 16.30 Uhr erfolgen. Und zu guter Letzte trifft ZONE-Team UHC Thun in der Mur  in Thun aufs Herren NLA-Team der Kloten-Dietlikon Jets.

Bei den Frauen wird er Saisonstart eine Woche später – am 15. September 2018 – erfolgen. Dabei misst sich das neue ZONE-Team Aergera Giffers auswärts um 16.00 Uhr mit den Damen von UH Red Lions Frauenfeld.

Wir wünschen allen Partnerteams einen erfolgreichen Saisonstart!

Headerbild: © Erwin Keller

UNIHOC U4 PLUS LowCut

Der UNIHOC U4 PLUS ist mit zahlreichen neuen Features für den Unihockey-Sport ausgestattet. Die Weiterentwicklung des U4 STL überzeugt durch sein geringes Gewicht und unterstützt den Spieler in jeder Spiellage. Er besteht aus hochwertigsten und atmungsaktiven Materialien. Kombiniert mit der SUPtraction-Sohle ist er besonders geeignet für agile, schnelle und wendige Spielertypen.

Der U4 PLUS LowCut Men ist in zwei verschiedenen Farben erhältlich: weiss/neon rot und grün. Für Unihockeyspielerinnen ist der Lady-Schnitt in der Farbe weiss mit türkisen Details erhältlich.

Klicken Sie hier für die gesamte Schuhkollektion von UNIHOC

 

AIR CONCEPT 18/19.

AIR CONCEPT EDITION – JUNIOR & SENIOR.

Die Kombination aus leichten Materialien macht das ZONE AIR CONCEPT sehr beliebt für jeden Spielertypen. Das Gewicht ist dank der Verwendung von hochwertigem Karbon reduziert, ohne einen Verlust an Widerstandsfähigkeit. Zusätzlich sorgen die extraleichten  AIR GRIFFBÄNDER für eine perfekte Balance.

Die AIR CONCEPT SERIE 18/19 erscheint in einem exklusiven, freshen Look!

Mehr Angaben zu allen AIR CONCEPT-Modellen HIER

CHAMPY CUP 2018

An Wochenende vom 24.-26. August 2018 wird zum 22. Mal das traditionsreiche und hochkarätig besetzte Unihockey-Vorbereitungsturnier CHAMPY CUP 2018 in der Maienfelder Turnhalle Lust statt.

Als Aushängeschild konnte dabei erneut der schwedische Verein FC Helsingborg verpflichtet werden. Der Vorjahressieger des Champy Cups 2017 erreichte in der vergangenen Saison in Schweden die Playoff-Viertelfinals und musste sich dort dem späteren Meister Storvreta IBK geschlagen geben. Die weiteren Teilnehmer des Champy Cups sind wie gehabt die beiden Bündner NLA-Vereine Chur Unihockey und Alligator Malans sowie der Playoff-Halbfinalist HC Rychenberg Winterthur. Zum ersten Mal am Turnier teilnehmen wird hingegen Waldkirch St.Gallen. Die aufstrebenden St.Galler haben sich ihre Teilnahme mit engagierten Auftritten in der Meisterschaft verdient. Aus Tschechien wird der Traditionsverein Tatran Stresovice anreisen. Die Tschechen haben in dieser Saison in der heimischen Liga den Playoff-Viertelfinal erreicht und scheiterten dort am späteren Finalisten 1. SC Tempish Vítkovice.

Bild: Alligator Malans traf am Champy Cup 2017 auf den späteren Turniersieger Helsingborg.
© Damian Keller, unihockey.ch

Fünf der sechs teilnehmenden Topvereine stehen bei der Renew unter Vertrag. Wir wünschen allen Teams ein erfolgreiches, verletzungsfreies Vorbereitungsturnier und freuen uns auf spannende Spiele!

Der Spielplan, Tickets und alle Informationen zum Turnier findest du hier: Champy Cup 2018

(Informationen zum Einleitungstext: champy-cup.com)